<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<?xml-stylesheet href="http://www.travel-blogs.de/styles/rss.css" type="text/css"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns="http://my.netscape.com/rdf/simple/0.9/"
>

 <channel>
  <title>nixon&#039;s travelblog</title>
  <link>http://www.travel-blogs.de/index.php?blogId=1</link>
  <description></description>
 </channel>
    <item>
   <title>Keep you on your toes</title>
   <description>&lt;p&gt;Wie unschwer zu erkennen, hat sich hier schon seit ner Weile nix mehr getan. Das hat natuerlich&amp;nbsp;viel mit meiner Faulheit, ein bisschen mit dem Arbeitsstress, und vor allem damit was&amp;nbsp;zu tun,&amp;nbsp;dass&amp;nbsp;die neuesten Berichte jetzt hier zu finden sind:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://asia.teschka.com/&quot;&gt;http://asia.teschka.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;stay tuned !!&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.travel-blogs.de/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=180&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Sat, 17 May 2008 05:50:40 +0200</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Day 42 to 48 - &quot;transcanada&quot; road trip</title>
   <description>&lt;div style=&quot;float: right; margin-bottom: 10px; margin-left: 10px&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/monohusche/438542582/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/178/438542582_efc15f5846_m.jpg&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;135&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Da Kanada ja nun noch mehr als Whistler zu bieten hat und wir ja grunds&amp;auml;tzlich schwer lange an einem Ort sein k&amp;ouml;nnen, war die Idee eines &amp;#39;kleinen&amp;#39; roadtrips quer durch die rockies relativ schnell gefa&amp;szlig;t, unter anderem auch dadurch beg&amp;uuml;nstigt dass die WG ziemlich vollgepackt war und wir niemandem auf den S*** gehen wollten. Bekannterweise ist Tino auch keiner, den man lange &amp;uuml;berzeugen muss, und sein boss aufm berg war auch verst&amp;auml;ndnisvoll. Also direkt vom Hang in den Greyhound nach Vancouver zum n&amp;auml;chsten Budget-Schalter. Die freundliche Dame teilte uns dann aber mit, dass irgendetwas mit Teresa&amp;#39;s Kreditkarte nicht ganz koscher war (ich war eh ohne F&amp;uuml;hrerschein angetreten und damit nicht &amp;#39;verleihw&amp;uuml;rdig&amp;#39;). Letztendlich bedeutete das f&amp;uuml;r uns, einen ungeplanten Zwischenstop in Vancouver einzulegen (Teresa war nur mit Snowboardschuhen ausgestattet :-) und am n&amp;auml;chsten Morgen auf Tino zu warten, der den fahrbaren Untersatz ausl&amp;ouml;sen musste. Ab da wars pretty much downhill, wir hauten grossz&amp;uuml;gig auf die Kacke, ein SUV musste her...um den Nachteil der fehlenden Winterreifen auszugleichen !!! Wie kann man in Canada im Winter Autos ohne entsprechende Reifen ausleihen ???!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Ziel war das Kickinghorse resort in Golden an der Grenze zwischen British Columbia und Alberta. Roadtrip feeling pur auf 800km mit weiten Ebenen, Gebirgsstrassen, Schotterpisten und geschlossener Schneedecke (die Allradwahl war definitiv nicht die schlechteste).....irgendwie genau so hatte ich mir Kanada vorgestellt. Golden nannte sich selber &amp;quot;the city of opportunities&amp;quot;, die konnten wir beim besten Willen nicht wirklich entdecken in den paar H&amp;auml;usern die sich dort um Highway und railway tracks scharten. Also schon einige Minuspunkte im Vergleich zu Whistler, aber wir waren ja auch nicht wegen der Stadt hier, sondern um im &amp;#39;waist deep powder&amp;#39; einsame und unverspurte lines zu ziehen. Leider stellten wir dann am n&amp;auml;chsten Morgen relativ schnell fest, dass die Marketing-Abteilung geringf&amp;uuml;gig mehr versprochen hatte als letztendlich erf&amp;uuml;llt werden konnte. Okay, dass an der Talstation mal wieder Plastet&amp;uuml;ten als Schutz gegen den heftigen Regen verteilt wurden, daf&amp;uuml;r kann niemand was (beziehungsweise wir alle), sorgte aber trotzdem f&amp;uuml;r lange Gesichter. Dass wir uns ausgerechnet mit dem St. Patricks Day einen der gesch&amp;auml;ftigsten Tage ausgesucht hatten, war auch irgendwie unsere Schuld. Aber dass wir f&amp;uuml;r unseren ersten run ca. 45 minuten in der Liftschlange warten mussten, weil es nur eine Bahn nach oben gibt (ich verweise wieder auf den Regen), machte den ersten Eindruck dann vollends zunichte. Ingesamt hat das ganze Gebiet nur 4 Lifte, und die angepriesenen 100 backcountry runs schienen auch das Produkt der (bereits oben erw&amp;auml;hnten) ausgebufften Marketingstrategen zu sein. Und da Regen selten zusammen mit strahlend blauem Himmel zu haben ist, waren die Sichtverh&amp;auml;ltnisse auch noch unter aller Sau. Also genau wie man sich einen sch&amp;ouml;nen Tag im Schnee vorstellt.....Zur&amp;uuml;ck im Hostel gabs dann die n&amp;auml;chste unliebsame &amp;Uuml;berraschung, unsere &amp;#39;Herbergseltern&amp;#39; waren in heller Aufregung weil wir am Morgen unsere Zimmert&amp;uuml;r ins Schloss fallen lassen hatten, in der Erwartung dann irgendwann einen Schl&amp;uuml;ssel ausgeh&amp;auml;ndigt zu bekommen. Das Konzept des &amp;#39;Schl&amp;uuml;ssels&amp;#39; war denen aber irgendwie unbekannt - es gab keine !!! Am Ende musste sich Teresa durch die schmale Fensterluke qu&amp;auml;len um von innen zu &amp;ouml;ffnen. Alles in allem ein durchwachsener Tag, und als der Himmel am n&amp;auml;chsten Morgen immer noch bzw. schon wieder ziemlich grau aussah, musste auch ich mich nicht lange &amp;uuml;berzeugen lassen, einen Abstecher ins 60km entfernte Lake Louise zu machen, Austragungsort im Ski-Weltcup und damit auch bestimmt f&amp;uuml;r unsere Zwecke geeignet. Aber auch dieser Plan hatte nicht lange Bestand, denn der Highway war wegen einer Schlammlawine gesperrt, was einen Umweg von 3h bedeutet h&amp;auml;tte. Kurzentschlossen wurde auf &amp;#39;Relaxen&amp;#39; aka Radium Hot Springs umgeschwenkt. Wir hatten es uns grad im warmen pool gem&amp;uuml;tlich gemacht, da wurden draussen mehrere Busladungen japanischer Touristen ausgekippt, was sich kurz darauf auch im Pool nachteilig bemerkbar machte und wir kurzentschlossen das Weite suchten....also wieder Landschaft gucken, Fotos machen, musik h&amp;ouml;ren und chillen. Letztendlich fanden wir dann doch noch unser Pl&amp;auml;tzchen (tip vom local), White Swan Hot springs lag 30km vom Highway entfernt versteckt im kanadischen Wald, keine Millionen Touristen, keine Autos, einfach nur paar nat&amp;uuml;rliche Felsbecken am Fluss. Negativ nur dass wir noch 200km R&amp;uuml;ckweg vor uns hatten...die Relationen verschieben halt irgendwie :-).&lt;br /&gt;Die n&amp;auml;chsten beiden Tage standen dann wieder ganz im Zeichen des Brettsports, der Highway war ger&amp;auml;umt, und wir standen Punkt 9 in Lake Louise am Lift (na gut, vielleicht nicht ganz :-). Das Skigebiet kann sich auf jeden Fall sehen lassen, nicht so gross wie Whistler, und ohne die Backcountry M&amp;ouml;glichkeiten, aber pistentechnisch ganz weit vorn dabei, und der Park sowie die Jungs und M&amp;auml;dels die sich darin tummelten sorgten mehrfach f&amp;uuml;r offene M&amp;uuml;nder vom Lift aus.&lt;br /&gt;Ausser dem Skigebiet gibts hier nicht soviel zu sehen oder zu tun im Winter, ausser nat&amp;uuml;rlich dem spektakul&amp;auml;ren Blick auf den See nebst dem Chateau Lake Louise.Die einzigartige t&amp;uuml;rkisblaue Farbe des Sees stammt von Steinmehl, das von Gletscherschmelzwasser in den See gesp&amp;uuml;lt wird. Weiter gings nach Banff der &amp;#39;Hauptstadt&amp;#39; der Rockies und gr&amp;ouml;ssten Stadt im gleichnamigen Nationalpark welcher als einer der sch&amp;ouml;nsten und &amp;auml;ltesten Nationalparks weltweit gilt. Dessen Popularit&amp;auml;t f&amp;uuml;hrt dazu dass sich die Touristen stapeln, es regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig zu Staus auf dem Transcanada-Highway kommt und die Belastbarkeit der Natur erreicht bzw. &amp;uuml;berschritten ist.&lt;br /&gt;Irgendwann musste Tino dann doch wieder auf seine heimische &amp;#39;Chickpea&amp;#39; H&amp;uuml;tte in Whistler, und auch f&amp;uuml;r uns war es langsam an der Zeit Nordamerika zu verlassen und den Flieger gen Sydney zu besteigen. Wir machten uns wieder auf den Weg quer durch das wundersch&amp;ouml;ne British Columbia, klauten uns auf dem Weg paar sch&amp;ouml;ne Tim Horton&amp;#39;s Tassen, f&amp;uuml;hrten erfolgreich einen ungeplanten n&amp;auml;chtlichen Elchtest durch um dann &amp;uuml;berm&amp;uuml;det mit zus&amp;auml;tzlichen 3000km auf der Uhr im heimischen Whistler anzukommen. Schnell von Tino und der restlichen Hausbesatzung verabschiedet, und weiter das letzte St&amp;uuml;ck nach Vancouver wo wir nochmal 2 Tage verbringen wollten. Am Ende durften wir noch die Windschutzscheibe zwecks Steinschlag reparieren lassen (aber die Selbstbeteiligung w&amp;auml;r auch nicht billiger gewesen), meine Kreditkarten verschwanden spurlos was uns einige Probleme bescherte, und Vancouver bewies einmal dass &amp;#39;Raincouver&amp;#39; die Realit&amp;auml;t ziemlich genau beschreibt. Es regnete praktisch 2 Tage am St&amp;uuml;ck. Leider schafften wir den Abstecher nach Vancouver Island nicht mehr...gibt also f&amp;uuml;rs n&amp;auml;chste Mal noch genug zu tun. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz danach gings zum Vancouver Airport, und da wir &amp;uuml;ber San Francisco flogen, durften wir hier (in einem speziellen Terminal) die ganze Gastfreundschaftlichkeit der amerikanischen Heimatschutzbeh&amp;ouml;rden &amp;uuml;ber uns ergehen lassen. Ziemlich beklemmend und erschreckend, wie man sich pl&amp;ouml;tzlich nicht mehr als Reisender sondern als potentieller Terrorist/Krimineller f&amp;uuml;hlt...nicht wirklich einladend. Anyway, auch das wurde gemeistert, und nochmal paar Stunden sp&amp;auml;ter standen wir dort wo wir 7 wochen vorher aufgebrochen waren...am Sydney Airport.&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.travel-blogs.de/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=177&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Wed, 11 Jul 2007 13:00:44 +0200</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Day 37 to 41.....Whistler - das Wintersportparadies ?</title>
   <description>&lt;div style=&quot;float: left; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px&quot;&gt;  &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/monohusche/433295178/&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/145/433295178_364e3ae205_m.jpg&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p&gt;  Ziemlich breit am Vancouver Airport angekommen (nat&amp;uuml;rlich im Regen wie es sich f&amp;uuml;r &amp;quot;Raincouver&amp;quot; geh&amp;ouml;rt), wollten wir eigentlich nur noch auf schnellstem Weg nach Whistler und SCHLAFEN. Mietwagen fiel gleich raus, bei &amp;quot;one way rentals&amp;quot; steigen die Preise in astronomische H&amp;ouml;hen, Greyhound war schon weg, also dann doch der bequeme und teure Zubringerbus direkt vom Airport. Irgendwann hatte ich auch die Sprachbarriere mit der nicht wirklich englischkundigen Frau am Schalter &amp;uuml;berwunden, der Bus war p&amp;uuml;nktlich in Whistler, und wir mussten nur noch den Weg zur WG von Janvier, Guillaume, Andy, Matthew, Rana und Tino (nat&amp;uuml;rlich auch DD Neustadt) finden bei denen wir &amp;uuml;bernachten durften. Einerseits ist das nat&amp;uuml;rlich ne schicke Sache, wenn man gleich jemanden vor Ort kennt, auf der anderen Seite f&amp;uuml;hlten wir uns immer mehr als ob wir anderen zur Last fallen und auf der Durchreise sind....die andere Seite der Medaille halt. Das Haus war 15 Minuten vom Zentrum weg, aber direkt am Hang &amp;uuml;ber den B&amp;auml;umen, mit Blick auf die gegen&amp;uuml;berliegenden Berge.....nicht zu verachten !! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am n&amp;auml;chsten Morgen dann der sehns&amp;uuml;chtig erwartete erste Ski-Tag im gr&amp;ouml;ssten und besten und sch&amp;ouml;nsten Skigebiet von Nordamerika und.....es regnete, bei +4 Grad !!! In der Hoffnung auf Schnee on top liessen wir uns nicht abschrecken..... nur &amp;auml;nderte sich das Wetter weder mit zunehmender H&amp;ouml;he noch Zeit, der ultimative Test f&amp;uuml;r die Wasserdichte unserer Snowboardklamotten, zumindest meine bestanden den Test nicht. Es gibt immerhin sogar den Begriff &amp;quot;Whistlergear&amp;quot;. Zur&amp;uuml;ck nach Hause (das Wohnzimmer war mit nassen Sachen &amp;uuml;bers&amp;auml;t, und wir f&amp;uuml;hlten uns wieder bissl deplaziert), lernten wir Denis den leicht verr&amp;uuml;ckten Vater von Janvier und Guillaume aus Montreal n&amp;auml;her kennen, der auch grad zu Besuch war. Trotz 53 Lenze und genug Platz im Haus (ok, relativ) schlug dieser sein Zelt (!!!) im Wald hinterm Haus auf (Schneeh&amp;ouml;he ca. 2 m)....ziemlich konsequente Outdoorphilosophie !! Er war auch ansonsten der aktivste im Haus, immer am Kochen, R&amp;auml;umen, Schneeschaufeln etc. Der sp&amp;auml;tere Abend artete dann etwas aus,  so wurde das Wohnzimmer + Balkon zum Mountainbike-Trail umfunktioniert, und die Treppenstufen als Abfahrtspiste missbraucht. Irgendwann trollten wir uns dann in unser (bzw. Janviers) Hochbett - danke nochmal !!! - mit dem &amp;quot;One Million Dollar&amp;quot; View.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der n&amp;auml;chste Tag, mit &amp;quot;nur&amp;quot; normalem Regen, wurde dann snowboardtechnisch geknickt, unter anderem weil f&amp;uuml;r den n&amp;auml;chsten tag paradiesische zust&amp;auml;nde angesagt waren, vor allem im alpinen Bereich der schon die ganze woche gesperrt war..und inzwischen waren wir auch schon etwas verw&amp;ouml;hnt, besonders ich. Das Wetter hielt dann auch was es versprach, nur leider hatte ganz Whistler anscheinend auf diesen Tag gewartet, und die entsprechenden Lifte warteten bei strahlend blauem Himmel mit unterirdischen Warteschlangen auf. Also umgesattelt und stattdessen die &amp;quot;Wanderschuhe&amp;quot; f&amp;uuml;rs backcountry angezogen....perfekte bedingungen und kaum leute, so konnte es weitergehen....und tat es dann auch, sodass der Gesamteindruck f&amp;uuml;r das Wintersport-Eldorado dann doch noch ganz gut war.&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.travel-blogs.de/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=176&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Tue, 22 May 2007 09:52:27 +0200</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Day 34 to 36 - London calling</title>
   <description>&lt;div style=&quot;float: left; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px&quot;&gt;  &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/monohusche/433273753&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/160/433273753_8df49b3e0d_m.jpg&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p&gt; Eigentlich war der Stop hier dazu gedacht, meinen ehemaligen Mitbewohner Alex mal wiederzusehen...leider hatte dieser aber den Kopf wieder mal woanders und war genau in dieser Woche in S&amp;ouml;lden unterwegs. Wir sollten daf&amp;uuml;r auf die Wohnung aufpassen :-). Immerhin liess sich Achim hinreissen (Alex&amp;#39; Mitbewohner) seinen Aufenthalt im Amsterdamer Rotlichtviertel zu verk&amp;uuml;rzen und uns damit &amp;uuml;berraschend mit seiner Anwesenheit zu beehren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorher in Heathrow die erste vermeintlich unliebsame &amp;Uuml;berraschung...das &amp;quot;oversized&amp;quot; Gep&amp;auml;ckband spuckte alles m&amp;ouml;gliche nur nicht unsere Snowboardbags aus, was sich aber letzten Endes als positiv herausstellte weil wir von der&lt;br /&gt; kostspieligen Gep&amp;auml;ckaufbewahrung verschont blieben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausser Tate Britain (sehr schick) und Fabric (ohrenbet&amp;auml;ubend laut, brechend voll und musiktechnisch nicht berauschend) passierte nicht viel, aber endlich mal wieder ausschlafen war auch nicht ganz verkehrt. Besorgniserregend war nur die konstante Zunahme unseres Gep&amp;auml;ckes, irgendwie wurde es immer schwerer alles wieder zu verstauen, nicht zu reden vom Tragen.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich lernte ausserdem Chris kennen, Teresas Mitstreiter aus alten &amp;quot;Stoke-on-Trent&amp;quot; Tagen.....ganz sicher nicht der prototypische &amp;quot;Bobby&amp;quot; aus dem Polizeihandbuch ;). Die Abreise zum Flughafen gen Canada war dann wieder eher von der hektischen Sorte, ung&amp;uuml;nstigerweise waren diverse Teilstrecken der &amp;quot;tube&amp;quot; ausgerechnet an dem Tag gesperrt was uns leichte Adrenalinst&amp;ouml;sse und Schweissausbr&amp;uuml;che bescherte. Aber Ende gut, alles gut.&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.travel-blogs.de/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=178&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Sun, 20 May 2007 11:23:50 +0200</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Day 19 to 33 - Dresden, Laax, Davos</title>
   <description>&lt;div style=&quot;float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px&quot;&gt;  &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/monohusche/1568697200/&quot; title=&quot;photo sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2184/1568697200_f70be65c7f_m.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p&gt;Ein Zwischenstop in der Heimat musste nat&amp;uuml;rlich auch sein, einerseits um die Familie zu &amp;uuml;berraschen, Teresa einzusammeln und ausserdem war das timing perfekt um mich beim allj&amp;auml;hrlichen traditionellen &amp;quot;Skibims&amp;quot; (diesmal in Laax) einzuklinken. Schneetechnisch wars in Europa bekannterweise nicht so doll (wahrscheinlich um den &amp;Uuml;berwinter 2006 auszugleichen), aber naja, wir machten das Beste daraus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach 4 Tagen in Laax mit gro&amp;szlig;er Herberge und unserem eigenen Skibus, wie immer ziemlich perfekt von Frank organisiert (ein ziemlicher trip,  die ganzen Freunde nach so langer Zeit aufm Haufen zu sehen) gings per Zug zu Teresa, Micke und Heiner nach Davos.....die beiden waren schon mitm Bus vorgefahrn. Trotz der Schneearmut perfekt pr&amp;auml;parierte Pisten und f&amp;uuml;r mich die &amp;quot;Gelegenheit&amp;quot; mal wieder paar andere Bretter zu testen (und sp&amp;auml;ter im &amp;quot;Wild East&amp;quot; bissl Geld zu lassen), da ich so clever war mein sch&amp;ouml;nes Darkhorse beim unbeabsichtigten Spring in einen kleinen Gegenhang gediegen zu zerbrechen :-(.  Snowboards sind  eben auch Gebrauchsartikel.....&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.travel-blogs.de/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=179&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Thu, 03 May 2007 11:52:50 +0200</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Day 15 to 18 - Tokio im Schnelldurchgang</title>
   <description>&lt;div style=&quot;float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px&quot;&gt;  &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/monohusche/396474511/&quot; title=&quot;photo sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/123/396474511_486a936541_m.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p&gt;Tokio - Stadt der Superlative, Millionen von Menschen, &amp;quot;Lost in translation&amp;quot;, Uniformit&amp;auml;t und Unterw&amp;auml;scheautomaten, verwirrend, trendy und traditionsgeladen, die Metropole schlechthin, ......Soviel zu den Bildern in meinem Kopf bevor ich hier ankomme. R&amp;uuml;ckblickend kann ich sagen, dass Tokio es locker in die Top 3 meiner Lieblingsst&amp;auml;dte geschafft hat, wobei ich wirkliche Probleme habe mir Platz 1 und 2 einfallen zu lassen die mir auf Anhieb besser gefallen h&amp;auml;tten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angekommen in Tokyo Station, dem Hauptbahnhof suchte ich erstmal vergeblich nach nem Locker f&amp;uuml;r mein Snowboardbag, zugegebenermassen eine nicht unbedingt g&amp;auml;ngige Gr&amp;ouml;sse f&amp;uuml;r ein Gep&amp;auml;ckst&amp;uuml;ck. Der Taxifahrer runzelte bisschen dei stirn als ich dann genervt anfing sein Auto umzugestalten um mein gesamtes Gep&amp;auml;ck zu verstauen.  Englisch war auch nicht sein Ding so richtig, aber das kannte ich von Japan inzwischen ja schon und irgendwie fanden wir gemeinsam den Weg zum richtigen Hostel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was in Tokio angenehm auff&amp;auml;llt ist die allgegenw&amp;auml;rtige Freundlichkeit/H&amp;ouml;flichkeit und Zuvorkommenheit. Trotz der Menschenmassen geht es &amp;uuml;berall ziemlich entspannt zu, kein r&amp;uuml;cksichtsloses Dr&amp;auml;ngeln in der U-Bahn oder der Innenstadt (so wie es beispielsweise in China ganz normal ist). U-Bahn ist auch ein gutes Stichwort f&amp;uuml;r ein weiteres typisches Merkmal - alles ist perfekt organisiert und effizient durchorganisiert. Das Liniennetz ist so eng dass man sich f&amp;uuml;r &amp;quot;in 10 Minuten&amp;quot; verabredet anstatt noch ne Stunde mit unzuverl&amp;auml;ssigen Bussen durch die Stadt zu gondeln (siehe Sydney). Auf der anderen Seite sind die Menschenmassen auch anders gar nicht zu bew&amp;auml;ltigen, beispielsweise hat Shinjuku (eine der gr&amp;ouml;ssten U-Bahn-Stationen in Tokio bzw. weltweit) einen morgendlichen Durchsatz von 16 Millionen Passagieren was ungef&amp;auml;hr der Einwohnerzahl von Wales entspricht. Mit ca. 20 Ausg&amp;auml;ngen und endlosen G&amp;auml;ngen kann man sich auch sehr leicht verlaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sich Tokio in 3 Tagen anzuschauen ist ein Ding der Unm&amp;ouml;glichkeit, aber ich tat mein Bestes. Harajuku ist einer der &amp;quot;Trendbezirke&amp;quot; hier, viele back alleys mit kleinen L&amp;auml;den, abgefahrenen Klamotten und netten Leuten, viel Secondhand aber mitunter teurer als neues. Ich hab mich manchmal bissl wie in der Neustadt gef&amp;uuml;hlt. Das bemerkenswert gute Wetter tags&amp;uuml;ber tat sein &amp;Uuml;brigens, in Tokio herrschte der mildeste Winter seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, normalerweise liegt hier Mitte Februar ordentlich viel Schnee. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am n&amp;auml;chsten Morgen klingelte der Wecker schon gegen 6 Uhr, Fischmarkttime. Also todm&amp;uuml;de aus dem Dorm-Bett gequ&amp;auml;lt (mein Zimmer im Keller hatte kein Fenster und war stockdunkel weswegen dort niemand ausser mir vor 11 Uhr aufstand) und raus in die K&amp;auml;lte zur U-Bahn. Der markt ist einer der gr&amp;ouml;ssten weltweit und t&amp;auml;glicher Umschlagplatz f&amp;uuml;r Tonnen von Fisch f&amp;uuml;r die ganzen Restaurants und Sushi-Shops, die es insbesondere auch dort in der N&amp;auml;he in Massen gibt. Sushi zum Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck ist aber nicht so meines. Auf dem Markt selber hektische Gesch&amp;auml;ftigkeit, irgendwie stand ich immer irgendjemandem mit nem Elektrokarren voll Thunfisch, Paletten oder Eisbl&amp;ouml;cken im Weg. Fotos waren auch ni so einfach, weil nie jemand mal stillstand. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach erfolgreicher Reunion mit meinen australischen Mitbewohnern (Treff war ung&amp;uuml;nstigerweise oben erw&amp;auml;hnter gefuehlt gr&amp;ouml;sster  U-Bahnhof der Welt was zu 3 Stunden &amp;quot;R&amp;auml;uber und Gendarm&amp;quot; in Tokio f&amp;uuml;hrte) zog ich mit den beiden um zu Phil (Freund von Jai) der als Japan-Expat f&amp;uuml;r eine australische Technologiefirma ein ziemlich anstrengendes Leben (nebst Firmenwohnung zum Verlaufen in Harajuku) in Tokio fristet und aus unerkl&amp;auml;rlichen Gr&amp;uuml;nden nicht wirklich wieder weg will. Vielmehr sehr daran interessiert uns die &amp;quot;secret spots&amp;quot; in Kabuki-Cho, dem Rotlichtbezirk, zu zeigen. Es ist wirklich immer wieder Gold wert wenn man ortskundige F&amp;uuml;hrer hat, meist waren wir in irgendwelchen Bars ohne andere Ausl&amp;auml;nder oder englische Buchstaben auf der Karte unterwegs, daf&amp;uuml;r mit Absinth-Bier und lustigen Japanern die f&amp;uuml;r uns Live-Origami zelebrierten. Seit langer Zeit mal wieder ein Abend bei dem ich nicht mehr wusste wie ich wann nach Hause gekommen bin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am n&amp;auml;chsten Tag (sogar ohne Kater) das Kontrastprogramm mit dem Besuch des &amp;quot;Meiji jingu&amp;quot;, dem gr&amp;ouml;ssten Schrein (Tempel) in Tokio...gleich neben &amp;quot;jingu bashi&amp;quot;, dem Platz wo sich jedes Wochenende die Vorstadt-teeniegirls zum Fasching, Motto &amp;quot;Wer ist die krasseste im ganzen Land ?&amp;quot;, und bereitwilligen Posieren treffen. Ganz sch&amp;ouml;nes Kontrastprogramm aber eigentlich ein gutes Abbild meines Gesamteindruckes von Tokio....auf der einen Seite absolute Individualit&amp;auml;t des Einzelnen, auf der anderen Seite Traditionen,  Normen und Regeln. Der Tempel erinnert eher an einen grossen Park, die Leute flanieren lustig durch die Gegend, und man hat manchmal auch mal die Chance sich ganz allein zu f&amp;uuml;hlen (siehe fotos). Vielleicht aber auch ein Ausdruck dessen, dass Religion in Japan nicht die grosse Rolle wie in anderen asiatischen L&amp;auml;ndern spielt. Sondern vielmehr mehr weltlichen Bezug, wer will kann seine W&amp;uuml;nsche auf Holzpl&amp;auml;ttchen verewigen und im Tempel aufh&amp;auml;ngen, die W&amp;uuml;nsche reichen von eher profanen Dingen wie Lottogewinn und erfolgreichem Jobinterview bis hin zu &amp;quot;Show me the way&amp;quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Demokratischer Konsens (zumindest f&amp;uuml;r Jai, James und mich) bez&amp;uuml;glich der   Abendgestaltung war eindeutig f&amp;uuml;r &amp;quot;entspannt und nicht zu lang = viel Essen, wenig Bars/Alkohol&amp;quot;, und letztendlich konnten wir Phil auch davon &amp;uuml;berzeugen obwohl er als einziger am n&amp;auml;chsten Tag arbeiten musste. Auch die Kneipe h&amp;auml;tten wir im Leben nicht gefunden, irgendwo im dritten Stock in Kabuki-Cho...im &amp;Uuml;brigen dort wo die Anfangsszene von &amp;quot;Lost in translation&amp;quot; spielt. Teppanjaki.....Danach die unvermeidlichen zwei Bars f&amp;uuml;r Phil und nach hause auf die Couch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgens dann leider der Abflug gen Frankfurt nach drei viel zu kurzen Tagen in Tokio.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;additional aspects:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Automaten mit gebrauchter Frauenunterw&amp;auml;sche = &amp;quot;urban legend&amp;quot;&lt;br /&gt;- Extra Waggons nur f&amp;uuml;r Frauen in der U-Bahn = stimmt, denn &amp;quot;Grabschen&amp;quot; in der morgendlichen vollbesetzten Bahn ist gang und g&amp;auml;be (??).&lt;br /&gt;- Falls man in einer Videothek das Gesicht des Videothekars wegen einer Sichtblende in Augenh&amp;ouml;he nicht sehen kann, am besten nicht b&amp;uuml;cken um drunter durch zu schauen sondern einfach wieder r&amp;uuml;ckw&amp;auml;rts raus.....hier gibts dann nur XXX stuff, und &amp;quot;Internet&amp;quot; steht auch nicht f&amp;uuml;r Backpacker-Internetcafe.&lt;br /&gt;- Sehr wohl gef&amp;uuml;hlt hab ich mich mit der vorherrschenden Gangart....X-Beine sind ganz vorn dabei, vor allem bei den Frauen, die sich selbige bald brechen.&lt;br /&gt;- Sushi wird hier wie Frittenbude oder D&amp;ouml;ner (in der Neustadt) gehandhabt....rein in den (Keller)-laden, ans Sushi-Band mit umsonst Tee, essen, Teller z&amp;auml;hlen, bezahlen und wieder raus.&lt;br /&gt;- Ein wesentlicher Unterschied zwischen Japan und China l&amp;auml;sst sich an den Klos feststellen. W&amp;auml;hrend es in China dahin geht, dass diese als &amp;uuml;bergrosse Pissrinne ohne Sichttrennung, aber mit automatischer Sp&amp;uuml;lung aller 5 Minuten gestaltet sind, kann man in Japan auf Klos mit k&amp;uuml;nstlicher Intelligenz und ca. 100 &amp;quot;Sp&amp;uuml;lmodi&amp;quot; (je nach Geschlecht, Alter, letzter Mahlzeit usw.) Platz nehmen.&lt;br /&gt;- R&amp;uuml;cksichtnahme ist allgegenw&amp;auml;rtig, Telefonieren in der U-Bahn ist absolut tabu (man wird auch h&amp;ouml;flich darauf hingewiesen) und die &amp;quot;Staubmasken&amp;quot; vor Mund und Nase sind nicht f&amp;uuml;r bzw. gegen die Abgase sondern um die Verbreitung von Erk&amp;auml;ltungen zu verhindern.&lt;br /&gt;- Nach dem versuchten Anschlag der Aum-Sekte sucht man im Untergrund vergeblich nach M&amp;uuml;lleimern. Das wiederum gibts auch in London....beklemmender Gedanke.&lt;br /&gt;- In manchen Kaufh&amp;auml;usern von Tokio gibt es einen eigenen Bereich &amp;quot;make  body supplies&amp;quot; wo (haupts&amp;auml;chlich) die Frau alles findet um den K&amp;ouml;rper insb. das Gesicht selbst&amp;auml;ndig zu tunen. Lippenformer, Nasenklemme, &amp;quot;fake nipples&amp;quot; bzw. das entsprechende gegenteil.......alles vorhanden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.travel-blogs.de/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=172&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Mon, 30 Apr 2007 15:14:02 +0200</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Day 14 - vergesst ICE !!</title>
   <description>&lt;div style=&quot;float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 0.9em; margin-top: 0px&quot;&gt;&lt;br /&gt;   &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Nachde&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/monohusche/438581716/&quot; title=&quot;photo sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/169/438581716_c6afb60c0c_m.jpg&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;m ich auf dem Hinweg nach Hokkaido den Flieger genommen hatte, musste es auf dem R&amp;uuml;ckweg nat&amp;uuml;rlich der Zug sein, Japan ist schliesslich nicht zuletzt f&amp;uuml;r den Shinkansen ber&amp;uuml;hmt, was strenggenommen nicht einen Zug bezeichnet sondern vielmehr das gesamte Hochgeschwindigkeitsnetz welches die gr&amp;ouml;ssten St&amp;auml;dte verbindet und vom restlichen Schienennetz getrennt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt sitz ich hier im Hayate, dem schnellsten Exemplar der Shinkansen-Z&amp;uuml;ge und fliege mit 300 km/h durch die japanische Pampa, vor mir ne Sushi-Box :-). Leider gibts aufgrund der vielen Tunnel (f&amp;uuml;r gerade strecken) nicht soviel zu sehen. Aber man kann die Geschwindigkeit sp&amp;uuml;ren, nicht wirklich mit dem ICE zu vergleichen.&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Heute fr&amp;uuml;h gegen 7 Uhr bin ich von Furano per Bus Richtung Sapporo (gr&amp;ouml;sste Stadt auf Hokkaido) gestartet was mir gleich eine halbst&amp;uuml;ndige Versp&amp;auml;tung, nen verpassten Zug und eine &amp;Auml;nderung aller Folgetickets bescherte,  von hier  dann weiter nach Hakodate (immer noch auf Hokkaido), danach umsteigen Richtung Hachinohe, unter anderem durch einen der l&amp;auml;ngsten Tunnel der Welt welcher die Inseln Honshu und Hokkaido verbindet. Bemerkenswert dass mich die vergleichsweise kurze Strecke von Furano nach Hachinohe mit Bus und Bahn ca. 12 Stunden gekostet hat, w&amp;auml;hrend ich jetzt f&amp;uuml;r die Shinkansen-Strecke nach Tokio nur 3 Stunden brauche. Insgesamt ist Japan ein angenehmes Reiseland, aufgrund der guten Infrastruktur und nicht zuletzt der hilfsbereiten und netten Leute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber jetzt lehn ich mich zur&amp;uuml;ck und bin auf Tokio gespannt.&lt;br /&gt;&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.travel-blogs.de/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=164&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Thu, 29 Mar 2007 14:06:21 +0200</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Day 3 to 13 - kultur und anderes auf Hokkaido</title>
   <description>&lt;div style=&quot;float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/monohusche/387946181/&quot; title=&quot;photo sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/187/387946181_b3554915ce_m.jpg&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;   &lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 0.9em; margin-top: 0px&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;  Auch wenn Furano nicht wirklich exciting ist und unser Tagesgesch&amp;auml;ft in den letzten 2 Wochen haupts&amp;auml;chlich aus der Erkundung der umliegenden Berge bestand, gabs doch ein paar Einblicke in den japanischen Alltag und Kultur. Nicht zuletzt dank der r&amp;uuml;hrigen Leute vom Tourismusb&amp;uuml;ro die uns jeden Tag mit neuen Veranstaltungen, Gutscheinen und anderen Sachen bombardierten. Das sind wahrscheinlich genau die &amp;quot;Heimatabende&amp;quot; die man nicht unbedingt besuchen will wenn man in den heimischen Alpen unterwegs ist, aber hier war ja alles neu f&amp;uuml;r uns, und wir mussten dementsprechend (fast) alles mitnehmen. Beispielsweise die &amp;quot;cultural night&amp;quot; welche f&amp;uuml;r Einwohner und ausl&amp;auml;ndische G&amp;auml;ste gedacht war und zu lustigen v&amp;ouml;lkerverbindenen Ess- und Trinkgelagen f&amp;uuml;hrte, alles von der Stadt gesponsort, Schirmherrschaft vom B&amp;uuml;rgermeister. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unter anderem gabs eine Vorf&amp;uuml;hrung zweiter ber&amp;uuml;hmter Geisha&amp;#39;s aus Kyoto, eine faszinierende Kalligraphie-Performance in Verbindung mit nem japanischen &amp;quot;spoken word&amp;quot; k&amp;uuml;nstler, japanischen Schwerttanz und ne Trommelgruppe. Klingt vielleicht banal, war aber beeindruckend. Es ist auf jeden Fall deutlich sp&amp;Atilde;&amp;frac14;rbar dass Tradition in Japan gross geschrieben wird, unter anderem stand noch eine japanische Teezeremonie auf dem Programm, ausgerichtet von japanischen school girls (no worries, alles jugendfrei). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  Obwohl ich mir die japanische Gesellschaft noch mehr &amp;quot;geregelt&amp;quot; und uniform vorgestellt hatte, merkt man deutlich - in Verbindung mit der Tradition - dass es einen klaren Wertekanon gibt, an den sich auch alle halten. Die sprichw&amp;ouml;rtliche und &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigende Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft ist nur ein Ausdruck davon, und ich komm dann schon ins Gr&amp;uuml;beln welcher Gesellschaftsentwurf jetzt nun eigentlich der bessere ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  Hokkaido ist unter anderem auch f&amp;uuml;r die zahlreichen &amp;quot;Snow festivals&amp;quot; bekannt,  die hier in jedem dorf stattfinden,  das gr&amp;ouml;sste logischerweise  in Sapporo. Weil das dann aber doch zu weit war, machten wir uns auf den Weg nach Asahikawa, der zweitgr&amp;Atilde;&amp;para;ssten Stadt von Hokkaido.  Den Bus direkt vor der T&amp;Atilde;&amp;frac14;r, und mit Hilfe unserer H&amp;Atilde;&amp;curren;nde, F&amp;Atilde;&amp;frac14;sse und eines hilfsbereiten Taxifahrers fanden wir zum Festival was uns trotz interessanter Fischw&amp;Atilde;&amp;frac14;rste und Schlauchbootfahren im Schnee nicht wirklich vom Hocker riss. Eine (!!) Eisskulptur (immerhin die Sagrada Familia), zwei Iglus und ein gr&amp;Atilde;&amp;para;sseres &amp;quot;Fresszelt&amp;quot; ....hallo ??!! Auf dem R&amp;Atilde;&amp;frac14;ckweg im Schneetreiben stand gl&amp;Atilde;&amp;frac14;cklicherweise ne Karte im Weg rum, und uns wurde klar dass wir uns die ganze Zeit im Eingangsbereich rumgedr&amp;Atilde;&amp;frac14;ckt hatten. F&amp;Atilde;&amp;frac14;nf Minuten sp&amp;Atilde;&amp;curren;ter kriegten wir dann auch den Mund vor Staunen nicht mehr zu, was man als Hokkaido-Japaner so aus komprimiertem Schnee und Eis so alles zaubern kann, am abgefahrensten war eine massive zweist&amp;Atilde;&amp;para;ckige  Burg mit Zinnen, Treppen und so weiter. Der Grossteil des Eisfestivals wurde &amp;Atilde;&amp;frac14;brigens durch die japanische Armee &amp;quot;aufgebaut&amp;quot;. Erleichtert (dass wir das Festival doch noch gefunden hatten) und leicht genervt (wegen des Schneetreibens) machten wir uns auf den R&amp;Atilde;&amp;frac14;ckweg ins heimische Furano.  &lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.travel-blogs.de/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=163&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Thu, 29 Mar 2007 13:45:08 +0200</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Day 3 to 13 - Champagne powder</title>
   <description>&lt;div style=&quot;margin-left: 10px; margin-bottom: 10px&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/monohusche/386591177/&quot; title=&quot;photo sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/140/386591177_0769d25761_m.jpg&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;/a&gt;   &lt;/div&gt;&lt;p&gt; 10 Tage snowboarding in Japan sind vorbei, und der daumen zeigt eindeutig nach oben. Waren zwar nicht allzuviele Sonnentage dabei, aber daf&amp;uuml;r gabs fast jeden Tag mindestens 20 cm feinsten Powder von oben. M&amp;ouml;glicherweise schl&amp;auml;gt das hier sogar Usbekistan in punkto Schneequalit&amp;auml;t.....Unsere Spannung war gross, denn wir hatten im Vorfeld diverse Horrorgeschichten &amp;uuml;ber gesperrte &amp;quot;tree runs&amp;quot; und strenge Skipatroller geh&amp;ouml;rt die sich aber letztendlich auch als sehr relaxt herausstellten. Wir verbrachten fast die ganze Zeit abseits der Piste und behielten doch unsere Skip&amp;auml;sse. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich versteh trotzdem nicht ganz warum soviel hier abgesperrt ist, denn fast das gesamte Resort ist bewaldet (maximale H&amp;ouml;he 1200 m), und zusammen mit der konstant niedrigen Temperatur (-8 bis -15) und der nicht &amp;uuml;berm&amp;auml;ssigen Hangneigung gibts praktisch keine Lawinen. Andere Skigebiete in der Gegen haben gar keine &amp;quot;off bounds&amp;quot; Gebiete, aber am Ende hatten wir so unsere Spielwiese mehr oder weniger f&amp;uuml;r uns, also alles gut bzw. besser. Hier gibts auch keine Schlangen an den Liften oder &amp;uuml;berf&amp;uuml;llte oder vereiste Pisten (von Schneemangel und Steinen ganz zu schweigen)....ein Paradies. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  Die letzten zwei Tage hab ich dann mit Schneeschuhen noch bissl das Backcountry erkundet...schicke lines in virgin powder. Da l&amp;auml;uft man auch gern wieder ne halbe Stunde den Berg wieder hoch. Im &amp;Uuml;brigen ist das kommende Wochenende Snowboard-Worldcup hier, und so liefen uns auch diverse Snowboardgr&amp;ouml;ssen wie beispielsweise Jeremy Jones (der Freerider) &amp;uuml;bern Weg.  Nat&amp;uuml;rlich kann sich Furano von der Gr&amp;ouml;sse und dem Schwierigkeitsgrad nicht mit den Alpen oder den Rockies messen, das gesamte Skigebiet hatten wir am ersten Tag in 3 Stunden abgefahren, deswegen hab ich nun auch auf einen Skitag verzichtet um mehr Zeit f&amp;uuml;r Tokio zu haben. &lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.travel-blogs.de/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=161&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Sat, 24 Mar 2007 02:38:31 +0100</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Day 2 - Willkommen im Land des Lächelns</title>
   <description>&lt;div style=&quot;margin-left: 10px; margin-bottom: 10px&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/monohusche/379125546/&quot; title=&quot;photo sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/156/379125546_3cec550b02_m.jpg&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;240&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;P&amp;uuml;nktlich auf die Minute landet der Flieger in Tokyo Narita....back to Asia again. Alles eigentlich sehr unspektakul&amp;auml;r hier, nicht mal das Gep&amp;auml;ck ist weggekommen, ein Flughafen wie jeder andere, bis auf die japanischen Schriftzeichen, die neonfarbenen (Essen-)Auslagen der Restaurants, die Bedienung im Coffeeshop die es schafft in jedem Satz 3x &amp;quot;Thank you&amp;quot; unterzubringen sowie den Umstand da&amp;szlig; hier ne ganze Flughafenetage f&amp;uuml;r Duschen reserviert ist......mit Exotik ist also noch ni soviel, aber der Flughafen steht wohl auch nicht f&amp;uuml;r Japan. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein Weiterflug nach Sapporo geht erst in 5 Stunden, aber ich find das Gef&amp;uuml;hl, nicht alles auf den letzten Dr&amp;uuml;cker zu machen, langsam ganz angenehm, also (nach ner kurzen Skype-session) das Terminal gewechselt und eingecheckt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier gibts jetzt die ersten Komplikationen, aber nicht wie erwartet beim Gep&amp;auml;ck (Snowboardbag ist dann doch bissl gross und schwer und f&amp;uuml;r den Flug nicht angemeldet), sondern die (dauerl&amp;auml;chelnde) Dame versucht mir zu erkl&amp;auml;ren, dass wegen heftigen Schneefalls in Sapporo (grunds&amp;auml;tzlich ja sehr begr&amp;uuml;ssenswert) m&amp;ouml;glicherweise in Hakodate (liegt auch auf Hokkaido) gelandet werden muss. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Soweit so gut, aber der letzte Halbsatz geht dann in die Richtung dass im &amp;quot;worst case&amp;quot; auch wieder Tokyo angeflogen wird. Ich hab ja nun nicht wirklich was gegen Schnee, aber darauf k&amp;ouml;nnt ich heut verzichten. Zumal die Sprachbarriere zwischen uns dann irgendwann doch un&amp;uuml;berwindlich wird, als ich wissen will wie es in dem Fall weitergeht. Naja, ich lass mich &amp;uuml;berraschen. Vielleicht wirds ja wieder eine gesponsorte Nacht im 5-Sterne-Hotel :-).....W&amp;auml;hrend ich die Wartezeit mit in der Sonne rumd&amp;ouml;sen, Leute beobachten und Blog schreiben verbringe, pl&amp;ouml;tzlich Aufregung, eine Menschenmenge die pl&amp;ouml;tzlich heranwalzt, Geschrei, Blitzlichtgewitter, Kameras, Blitzlichtgewitter und mitten drin ein japanischer Sportler der wohl ne Ber&amp;uuml;hmtheit ist. Leider k&amp;ouml;nnen die Eingeweihten kein Englisch, und die Ausl&amp;auml;nder sind nicht eingeweiht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Rande: die Frau am Security Check hat den gleichen &amp;quot;How to say thank you as often as possible&amp;quot; Kurs besucht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;7 Stunden sp&amp;auml;ter: Nix wars mit Hotel, wir sind planm&amp;auml;ssig in Sapporo gelandet auch wenn mir beim Blick auf die schneebedeckte Landebahn bissl anders wurde. Von hier gings dann mit dem Zug bis letztendlich nach Furano, mit diversen Umsteigepunkten mitten in der verschneiten Pr&amp;auml;rie....Nun ist mir auch klar warum mich das Fr&amp;auml;ulein von der Information in Sapporo ungl&amp;auml;ubig ansah und mich fragte warum ich nach Furano will. Der letzte Zug von Takikawa nach Furano bestand nur noch aus einem einzelnen Waggon. Okay, ganz so verlassen ists auch wieder nicht, aber mit anderen Resorts wie Niseko sicher nicht zu vergleichen. Auf jeden Fall liegt hier ordentlich viel Schnee, und die -10 Gradmarke wird auch locker geknackt. Sieht ein bi&amp;szlig;chen so aus wie man sich ein Alpendorf in einem richtigen Winter vorstellt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und mit diesen Worten verabschied ich mich ins Bett und freu mich auf den Powder morgen :-) &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
   <link>http://www.travel-blogs.de/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=152&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Sun, 04 Feb 2007 03:27:02 +0100</pubDate>   
  </item>
  </rdf:RDF>

