Fiji - kurz und schmerzlos

Posted by nixon on 04 Juli, 2006 20:51


Ja, hier waren wir auch, dank nettem Projektleiter und genügend Spontanität. Weils inzwischen schon so lange her ist, schreib ich mal nicht soviel :-), nur daß alle Klischees über Südsee und die Fidschi-Inseln wahr sind.

Rund um Cairns

Posted by nixon on 03 Juli, 2006 14:42

BUMMER !! Dass Sydney nach ueber 40 Grad im Sommer ab Mai so ungemuetlich und kalt werden wuerde, hatte mir irgendwie vorher keiner erzaehlt. Wie auch, Backpacker sind ja auch nicht doof, Bondi ist jetzt leer (nicht dass das schlecht waere), und alle scheinen sich in den warmen Norden zu verziehen. Dazu kommt noch der faszinierende Fakt, dass Aussies lieber den ganzen Tag mit drei oder mehr Kleidungsschichten zu Hause sitzen als mal ne vernuenftige Isolierung und ne Heizung in Betracht zu ziehen. Und die massive Heizluefter-Nutzung bringt laengst verschuettete Erinnerungen an Aka-electric DDR Heizluefter zurueck.
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Final Update

Posted by nixon on 17 April, 2006 15:18

Nachdem ich nun meine "Schulden" bezueglich Berichterstattung abgetragen habe, hier noch der letzte Stand.

Nachdem Usbekistan die Erwartungen mehr als erfuellt hatte, war der Einfluss auf meine Finanzen extrem negativ :-(. Deswegen hatte ich meine Anstrengungen bzgl. Job nach Tasmanien schon erheblich verstaerkt, und das hat sich letztendlich auch gelohnt.  Inzwischen bin ich als Enterprise Architect bei Capgemini angestellt (das war im Uebrigen auch der Grund fuer meine Shoppingtour in KL, denn Shorts und Schlappen sind nicht mehr so gern gesehen), und ich muss ehrlich sagen, dass es schon ziemlich in den Fingern kribbelt nach 6 Monaten Faulheit mal wieder was Anspruchsvolles zu machen, vom heilsamen Einfluss auf meine Finanzen mal ganz abgesehen.

Nebenbei bin ich auch von meinem alten Strand (Coogee Beach) nach Bondi gezogen weil man dort auch surfen kann :-), und wohn  hier jetzt ca. 200m vom Strand weg. So far, it all worked out  !!! 

Usbekistan die 2.

Posted by nixon on 17 April, 2006 14:32

 

Wie die meisten ja mitgekriegt haben, konnte mich der Gedanke von Sydney wieder gen Westen nach Uzbekistan zu fliegen nur um dort ne Woche zu snowboarden nicht wirklich schrecken, nachdem ich im letzten Jahr unser Video gesehen hatte. Wir hatten ja wettertechnisch noch ne gehoerige Rechnung offen (siehe Artikel vom letzten Jahr).

 

Kurzer Einwurf: Wer Fotos sehen will, bitte hier klicken. Ich werd alles hochladen sobald die DVD aus Deutschland da ist. Enjoy !!


Neben dem Flug (der war einfach nur teuer) stellte das Visum fuer Uz die groesste Huerde dar, denn leider braucht man das vorher, und in Sydney gibts keine usbekische Botschaft. Also schoen nach Deutschland schicken und die Family einspannen. Mit bissl Zittern hatte ich das Visum dann letztendlich auch drei Tage vorher, und der Trip war gerettet. Auf der Route Sydney - Kuala Lumpur - Taschkent herrscht nun nicht SO reger Verkehr, deswegen war ich schon zwei Tage vor den Jungs aus Deutschland in Taschkent und hatte genuegend Zeit allein durch die Stadt zu ziehen. War mal wieder ein schoenes Gefuehl "unterwegs zu sein", nachdem Sydney ja ne typisch westliche zivilisierte Stadt ist.

 

 

Zwei Tage spaeter stand ich dann nachts am Flughafen um mich zu meiner Gruppe zu gesellen und nach langer Zeit mal wieder paar bekannte Gesichter zu sehen :-). Am naechsten Tag gings dann mit dem Minibus ins Gebirge, und die Gesichter von Carsten, Falk und mir wurden immer laenger, denn weit und breit war kein Schnee zu sehen, und in Taschkent bluehten auch schon die Kirschbaeume lustig durch die Gegend. Auch rund um unser (im letzten Jahr eingeschneites) Hotel in den Bergen lag kein Kruemel. Aber unsere Sorgen sollten absolut unbegruendet sein. 

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Tasmanien - ein einziger Nationalpark

Posted by nixon on 17 März, 2006 13:22

 

Nachdem ich die Surfeinfuehrung erfolgreich hinter mich gebracht und mich auch von den Folgen der Woche in Byron halbwegs erholt hatte, ging es nur 2 Tage spaeter mit Skadi, einer guten Freundin aus Deutschland, zur suedlichsten Region von Australien, Tasmanien. Mehr als 50% der Flaeche sind als Nationalpark geschuetzt, und das ist auch mehr als gerechtfertigt. Wir hatten uns vorgenommen, uns den beruehmten Overlandtrack vorzunehmen, der vom Cradle Mountain Nationalpark zum Lake St. Clair fuehrt. Fuer die Nationalparks in Tasmanien gilt ein ziemlich strenges Regime, so muss man sich fuer den Track vorher anmelden, Feuer sind streng verboten, genauso wie wildes Campen. Wenn der Weg einen halben Meter unter Wasser steht (normalerweise fuer Tasmanien keine Seltenheit), dann gehts gerade durch anstatt drumrum.

 

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Surfing up the Coast

Posted by nixon on 12 März, 2006 13:58

Am fruehen Montag morgen (7:45) gings dann los, nachdem ich dank meiner 4 Wecker doch nicht verschlafen hatte....dazu muesst ihr wissen, dass ich meinen Jetlag waehrend des ganzen Januars erfolgreich konserviert hatte und jede Nacht erst zwischen 4 und 5 ins Bett gekommen bin (und 8 Stunden Schlaf muessen schon sein). Aber das sollte nach der "Surfari" endgueltig passe sein. Also todmuede mit 2 Rucksaecken und grossem (Anfaenger)-Surfboard in den Bus gezwaengt und zum Railway Square wo der gelbe Bus schon unuebersehbar geparkt war. Die Idee hinter der Tour war, dass man sich innerhalb einer Woche von Sydney nach Byron Bay durchschlaegt und an verschiedenen Stellen campt (je nach Wetter- und Wellenverhaeltnissen). Gut, letztendlich war es dann doch nicht ganz so variabel, weil bei ca. 30 Mann bissl mehr Logistik notwendig ist, aber das hat schon gepasst. Unsere drei Guides waren so relaxed wie sich das gehoert (und mit phaenomenalen Kochkuensten ausgestattet), ueberhaupt war die ganze Tour sehr entspannt. Jeder hat einfach das gemacht worauf er Lust hatte...die einen waren schon gegen 6 auf den Beinen um den  Morgen-Swell auszunutzen (ich red hier uebrigens von Wellen :-)), die anderen krochen erst gegen 10 Uhr ziemlich zerstoert vom letzten Abend aus dem Army-Zelt. Grundsaetzlich muss ich sagen, dass Surfen schon nicht zu den einfachsten Dingen auf dieser Welt gehoert.....Rashes everywhere (deswegen gibts halt Rashies (Rash-Vests)), lecker Sonnenbrand wenn man nicht aufpasst, Schnittwunden von den Finnen, die natuerlich im Salzwasser auch nicht abheilen, und ordentlich Muskelkater vom dauernden Paddeln.
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abstecher in die "Blauen Berge"

Posted by nixon on 05 Februar, 2006 15:12


An diesem Wochenende passierte das schier Unglaubliche...es ging raus aus Sydney !!! Mit besagten zwei Freunden, Yvonne und Markus aus Deutschland, fuhr ich auf einen Katzensprung (fuer Australien..immerhin 100km) in das "Vorgebirge" von Sydney, die Blue Mountains. Die im Uebrigen deswegen so genannt werden, weil die vorherrschende Vegetation dort, Eukalyptus-Baeume, gleichnamiges Oel verdampft, welches einen blauen Schleier ueber dem Tal hervorruft. Mit der Luxuskarre der beiden kam sogar seit langem mal wieder richtiges Reisefeeling auf. Die Vorfreude liess jedoch etwas nach, als wir dann endlich im Nationalpark ankamen, denn man konnte vor Nebel kaum die Hand vor Augen sehen geschweige denn einen Zeltplatz finden (was dann irgendwann aber doch von Erfolg gekroent war).
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coogee beach, sydney

Posted by nixon on 31 Januar, 2006 12:18

Auf speziellen Wunsch von Aliki, es wird ja wirklich langsam Zeit :-)....wie einige schon mitbekommen haben, bin ich nun schon seit ueber 4 Wochen in Sydney, dem eigentlichen Ziel meiner Reise (und so langsam beginnen die Erinnerungen an meine Ankunft zu verblassen). Genau genommen bin ich am 24.12.2005, morgens um 8, hier eingeflogen. Irgendwie hatte ich mir das alles spektakulaerer vorgestellt, schliesslich hab ich ja 18 Monate auf mein permanent resident Visum warten muessen. Am Flughafen war die australische Mentalitaet schon deutlich sichtbar, alle mit Flipflops und die Oakley oder andere Marken schoen ins Gesicht geschnallt. Ausserdem stand am Flughafen schon die Weihnachtskapelle bereit, die (mglw.) fehlendes Talent durch ohrenbetaeubende Lautstaerke mehr als wettmachte. Nicht ganz so lustig (aber ich war ja drauf vorbereitet) fand ich den stetigen Anstieg der Preisspirale, irgendwie wurde alles im Verlauf meiner Reise immer teurer (Bangkok --> Peking --> Hongkong --> Sydney).
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One country, two systems

Posted by nixon on 09 Januar, 2006 16:23

I kind of got quite lazy....obwohl ich ja nun finally in Oz angekommen bin, noch der Nachtrag zu Hongkong.

Aufgrund der etwas chaotischen und immer wieder geaenderten Planung blieben mir fuer Hongkong nur noch 2 Tage. Aber irgendwann wollte ich ja auch mal am Ziel ankommen, und Silvester in Sydney soll ja auch ganz nett sein :-). Nach 24 Stunden Zugfahrt war ich dann endlich in Guangzhouh (oder Kanton). von dort nochmal 2 Stunden mit dem Schnellzug nach Hongkong, und bereits hier merkt man an den Zuegen dass es sich um zwei Systeme handelt. Nicht ganz so doll waren die beiden Hongkong-Chinesen die mir mit Dauergrinsen im Zug gegenuebersassen. Erst wurde ich ignoriert als ich etwas (in Englisch) wissen wollte, dann hoeflich "gebeten" meine Frage doch noch einmal in Cantonese zu stellen, und letztendlich hiess es freudestrahlend, dass sie es bevorzugen Europaeer zu ignorieren. How arrogant is that ??? Ich war so perplex dass mir echt das Wort im Hals steckenblieb.

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Klotzen statt kleckern

Posted by nixon on 28 Dezember, 2005 14:18

 Erstmal die Antworten fuer den FDM sowie kon(head)man :-). Ja, wir sind durch die Schlucht gewandert, ca. 24 km und waren 7 Stunden unterwegs. An der tiefsten Stelle sinds 4000m von unten nach oben. @kob: du hast die Kali Gandaki-Schlucht in Nepal vergessen, auch ein Kandidat fuer den Titel :-)
Die zweite und eigentlich letzte Station in China war dann Peking. Als ich dort abends aus dem Flugzeug gestiegen bin sind mir  erstmal die Dimensionen des Landes klargeworden...gestartet in Kunming bei ungefaehr 15 Grad, angekommen in Beijing bei -5 Grad und schoen kaltem Wind. konnte ich wenigstens meine ganzen Klamotten mal wieder sinnvoll einsetzen. Die Fahrt mit dem Bus vom Flughafen zum Hostel war schon ziemlich beeindruckend, denn es ging direkt ins Zentrum, dem Tiananmen-Square und ueber die "Hauptstrasse" von Peking (Jianguomen). Die hat ungefaehr 20 Lanes, und die Gebaeude links und rechts sind einfach mal gigantisch und bilden nachts eine ziemlich interessante Kulisse. Sieht auf jeden Fall nicht kommunistisch aus. Peking hat mein etwas beeintraechtigtes China-Bild dann ziemlich veraendert. Zwar gibts immer noch paar Dinge die ich nicht unbedingt angenehm fand, sei es das allgegenwaertige "Auf-den-Spucken" (auch im Bus, wenns sein muss) oder die Ruecksichtslosigkeit die Chinesen an den Tag legen, wenn man mal irgendwo ansteht oder Gedraenge herrscht.
 Auf der anderen Seite merkt man aber auch immer wieder an allen Stellen dass China ueber eine uralte Geschichte verfuegt, die einerseits fuer uns (auf jeden Fall fuer mich) eine andere Welt darstellt, andererseits auch eine starke Faszination ausuebt. Es ist schon ein Unterschied ob man einen Kungfu-Film sieht oder live sieht, wozu die Kaempfer allein mit ihrer Konzentration faehig sind. Leider konnte ich die ersten zwei Tage aufgrund einer ordentlichen Erkaeltung nicht so richtig geniessen, hab mich aber pflichtschuldigst durch Peking geschleppt. Die Forbidden City war ziemlich beeindruckend, aber wie immer konnte  ich das nicht richtig geniessen, weil die Chinesentouristendichte dort sehr hoch war.
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Yunnan - "South of the clouds"

Posted by nixon on 24 Dezember, 2005 03:50

 Als erstes koennte ich mir direkt gediegen in den A... beissen, hab naemlich vorgestern fast alle Thailand-Bilder unwiederbringlich ins Nirvana geschossen :-/...wie schon der Datenbankprof zu sagen pflegte "backup backup backup"...naja, wer nicht hoeren will muss halt fuehlen. Aber nun wieder zurueck zum Wesentlichen.

Aus unerfindlichen Gruenden (vielleicht hatte die travel agency tante vom vorigen Abend noch ne akute Sichtbehinderung unter den Augen) war economy fuer den Flug Chiangmai (Thailand) nach Kunming (China) fuer zwei Wochen ausgebucht, sodass ich zaehneknirschend auf business class umsteigen musste (gluecklicherweise nur 20 Euro teurer). Ebenso wie die Flugbegleiterin, die mich (wahrscheinlich wegen meines verlotterten Aussehens) direkt in die Holzklasse schickte, hatte ich das aber ganz vergessen...umso groesser die Freude, leider sinds auf dem Flug aber nur 90 Minuten.
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Thailand Kapitel 2 - Unterwegs im Goldenen Dreieck

Posted by nixon on 08 Dezember, 2005 17:14

Wie bei den meisten anderen Rucksacktouris bestand auch mein Thailand-Trip aus ner gesunden Mischung aus Sueden (Sonne und Strand) und Norden (Bergland und Dschungel). Fast alle nehmen dafuer den Nachtzug von Bangkok nach Chiangmai, der zweitgroessten Stadt von Thailand und dem Zentrum im Norden. Verglichen mit Bangkok ist es aber eher ein gemuetliches Staedtchen, aber darueber werd ich mich weiss Gott nicht beschweren. Es ist sogar moeglich, mittels Mopped am Strassenverkehr teilzunehmen, ohne nach 5 Minuten schon die Berufsunfaehigkeitsversicherung in Anspruch nehmen zu muessen (sowohl was die Gliedmassen als auch die Lunge betrifft), und so ein Roller macht sich echt bezahlt und ist mit 2 Euro pro Tag nicht wirklich teuer. Andere Beispiele: Uebernachtung im Dreibettzimmer = 1,20 Euro, 1 Stunde Thai-Massage = 3 Euro, Red Chicken Curry = 1 Euro....und ich glaube, ich hab in der ganzen Zeit in Thailand nichts gegessen was mir nicht geschmeckt haette :-).
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Update

Posted by nixon on 06 Dezember, 2005 05:29

aus irgendeinem grund hatte ich die letzten Bilder nicht verlinkt....ist behoben !!

cheers aus Pai (Northern Thailand)

 

Thailand - crazy and laid back

Posted by nixon on 27 November, 2005 06:53

Hi there,

heut ist mal wieder "major internet day" und waehrend mein iPod-Backup durchlaeuft, mal wieder Zeit was zu schreiben. Ich bin mittlerweile aus den Bergen ins Flachland gewechselt, und gleichzeitig aus dem relativ beschaulichen und ruhigen Tibet bzw. Nepal ins traditionelle (hektische)Traveller-Land Thailand. Und irgendwie ist es gar nicht so richtig moeglich die vielen unterschiedlichen Eindruecke zu schildern. Man merkt recht deutlich, dass Thailand eines der Hauptreiseziele fuer viele ist. Die Jungs hier sind schon ziemlich routiniert, wenns ums Geschaeft geht, sei es der Taxifahrer oder die Guesthouse-Owner...da muss man schon echt hart bleiben, wenns ums Handeln geht.
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Der Berg ist fest in deutscher (und franzoesischer) Hand

Posted by nixon on 15 November, 2005 09:23

Nachdem ich mich 3 Tage in Kathmandu von der tibetischen Kaelte erholt hatte, juckte es schon wieder in Fuessen, und ich musste raus aus der Stadt in die Berge. Ziel war die Solu Khumbu-Region, neben Annapurna und Langtang das dritte "grosse" Trekking-Gebiet in Nepal und wahrscheinlich das beliebteste (was man an der Anzahl der Touris merkt, insbesondere der deutschen (Hauser und Co.) und Franzosen). Aufgrund meiner Zeitprobleme entschloss ich mich nicht in Jiri zu starten, sondern mit dem Flugzeug von Kathmandu nach Lukla (liegt bereits auf 2800m) zu fliegen und damit einige Tage in niederen Regionen einzusparen. Spaeter stellte sich heraus, dass die Maoisten trotz dreimonatigem Waffenstillstand zwischen Jiri und Lukla ordentlich abkassierten (ca. 70 Euro). Also ne gute Investition. Die Landebahn in Lukla sucht auch ihresgleichen, ultrakurz und schraeg (!!!) damit die Flugzeuge trotzdem noch bremsen koennen. Beim Start gehts dementsprechend nach unten bis die Startbahn auf einmal unter einem verschwindet.
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