Paris Hilton and friend
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so denn eine abschlussfeier war nötig....hier gehts zu den Pics von unserer Feier, welche unter dem Motto lief: Brillenpower... Anja feierte Diplom und ihren Abschied nach Down Under; Jana ihr Diplom und den Job, Franzi ihr Diplom, Sigrid ihr Diplom, oni ihr Comeback aus Budapest, Jule ihre Ferien und ich mein Diplom und Job.... schaut selbst chears!!

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So einige wissen es ja... mein Studentenleben ist nun edgültig vorbei.. am 31. Januar hieß es verteidigen und schluss. Ich war auch mit dem Ergebnis ganz zufrieden :-). Und um nun mal mich von dem Stress zu erholen, begab ich mich auf eine kleine Kurzreise durch Mitteleuropa. Los gings nach Frankfurt, um meinen Neffen zu besuchen, dann mit Ryanair nach Stockholm.. kurz Trip durch die kalte Stadt, aber echt wunderschön. Das Übernachten auf dem Hausboot war noch ein zusätzlicher Höhepunkt. Mit nem Boot ging aus auch mal raus in die Schären, die kleinen vorgelagerten Inselchen. So ist wohl Schweden: einsames kleines rotes Haus im Nirgendwo. Auch Kötbullar und Selmar (Windbeutel) mussten natürlich probiert werden.... lecker. Dann ging es wieder nach Dresden, um am nächsten Tag über Berlin nach Genf zu fliegen... wie immer sehr lustig, diesmal mit der TRuppe Ralf und Aliki... Und damit es auch wirklich nicht zu langweilig wird, war am Rückreisetag direkt noch Geburtstagsfeier von Martin.

Somit habe ich nun etwas Motivation und Kraft getankt, um am 01.03. dann auch dem Arbeitsvolk beizutreten.
Cheers!
getreu diesem Motto... gibts trotz Diplomarbeit immer mal wieder etwas zu erleben, wie vor Kurzem erst der Budapest-Trip.... schaut einfach mal wieder bei meinen Fotos vorbei und ihr könnt sehen, wie ich mich als arme Diplomandin durchs Leben quäle :-)

und pusten....
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so nun isses soweit, der Wendepunkt zwischen Jugend und richtigem Erwachsenensein ist erreicht... deshalb auch eine kleine Feier, mit allem was dazu gehört.
Lasst die Fotos sprechen.

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there are some new pics....
so auf ging es ins Land des Käses, Berge und der Schoki....
nach etwas langer und nicht ganz so erholsamer Nacht im City Nightline (für manche mit Schlafwagenluxus auch bequemer) standen wir am Freitag, dem Tag der WM-Eröffnung, auf der Matte, um das nette Zürich kennenzulernen... Fussballshow, Bootstour, "ne kleine Panoramarundwanderung a la TH-Stein" und chillen auf dem Ütliberg sowie am See machten unseren Kurzausflug zu einem super schönen Wochenende.. Grüße aus Dresden an den Rest der Welt!

Frauenpower
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neeeee.... waren nur alle auch mal wieder vollzählig... die jungs von früheren Parties, Mensa-und Vorlesungsbesuchen waren natürlich auch dabei beim 1. Grillen... also schaut selbst

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Fotos vom Wandern in die Sächsische Schweiz vom 23.4. findet ihr hier! von Königstein, über Gohrisch-Stadt, den Gohrisch, Papststein und weiter nach Krippen.
Hallo alle zusammen,
obwohl ich nun wieder daheim bin, möchte ich euch nicht die Fotos meiner letzten Tage vorenthalten.
Nachdem ich nun am 8.3. mein Praktikum beendet hatte, ging es am 10.3. nach Guatemala, Carina besuchen. Der Flug war bereits traumhaft, vorbei an Nicaragua und seinem Lago de Nicaragua, in welchem zwei mit Vulkanen besetzten Inseln vorzufinden waren.. Der Flug is recht kurz von Costa Rica aus (ca. 1 std.). Direkt vom Wohnzimmer von Carina aus hat man bei guter Sicht einen Blick auf 2 weitere Vulkane. Irgendwie erschienen mir die Vulkane da noch groesser und imposanter als in Costa Rica. Nach ein paar Gläsern Eierlikör ging es ins Bett und am nächsten Tag nach Mixco Viejo, was eine alte Mayastätte ist.. sehr klein und deshalb nicht so bekannt, aber sehr schön, weit oben im Hochland. Ich glaub so auf 2500m Höhe. Da war es wirklich sehr entspannt, da kaum Leute da und man so richtig die Stille und den Blick über die Berge geniessen konnte und so seinen Ohren einen wohlverdienten Ausgleich zu Guatemala Stadt und San José gab. Der nächste Ausflug führte uns nach Antigua, der ehemaligen Hauptstadt ganz Zentralamerikas. Es gibt viele nette alte Häuser und überall die Frauen in ihren traditionellen Trachten, das war echt sehr interesant und hübsch anzusehen... Ja, sie tragen sogar noch ihre Ware oder sonstiges Beiwerk auf dem Kopf. Die Busse wurden so voll gestopft, dass teilweise nur noch Platz auf dem dach war oder man von aussen an der Tür festklammernd einen Platz ergattern konnte. Wirklich sehr anders...
Ab Montag hiess es für Carina wieder arbeiten und so reiste ich mit Esteban noch nach Panajachel, am Lago de Atitlan und nach Monterrico an den Strand. Panajachel ist ein kleiner netter Ort, teilweise von amerikanischen Aussteigern besiedelt.. er liegt direkt am Lago de Atitlan. Hier hat man einen genialen Blick: See, kleine Boote und die Vulkane im Hintergrund. Leider hatte einer der Hurricans vom vergangenen Jahr einiges überschwemmt und zerstört.
Monterrico war eigentlich nur eine kleine Strandstation für uns um noch einmal etwas Sonne zu tanken.. der Strand war sehr dreckig, jedoch die Bootstour auf dem Verbindungskanal war ein Erlebnis... sowie die enge Wohngemeinschaft von Hund, Schwein und Mensch.
Wir sind sehr viel mit den öffentlichen Bussen unterwegs gewesen und das ist echt ein Abenteuer.. es gibt keinen Busplan wann und wo ein Bus abfährt, niemand kann dir genau sagen, wo man hin muss, der meint nach links der andere nach rechts. Nach dem wir 1 Std. an einem nicht sehr sauberen und nicht sehr sicheren Busterminal standen und von einem Eck ins andere liefen, entschieden wir uns für ein Taxi, nur ausser 2 Runden ums Busterminal zufahren und ein paar Kröten dafür zu verlangen, hatte auch der taxifahrer keine Ahnung. Zum Glück war ein selbsternannter Busdirigent so nett und brachte uns zu einem Zubringerbus, der uns zu einer Zwischenstation brachte und von wo es dann zu unserem Endziel ging. Selbst wenn der Bus einmal kaputt ging, spracng der Busfahrer kurz raus, nahm sich ein Kabel und machte den Bus mal eben wieder funktionsfähig...
Nach den paar Tagen ging es wieder zurück nach Costa Rica und noch einmal ein paar Tage an den Strand...
Es war ein wirklich tolles halbes Jahr mit so vielen verschiedenen, schönen Eindrücken..
hasta luego

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So, momentan bin ich in Jaco, der nahe gelegene SurferOrt. Und ich moechte euch ja nicht meinen Ausflug vom letzten Wochenende zur Isla Tortuga vorenthalten. Das waer ja auch viel zu schade drum, da es wirklich traumhaft schoen war. Es war eine gefuehrte Tour mit Bus und Schnellboot. Ein toller Ausflug, nur leider zu viele amerikanische Touristen. Nun gut, es ging also Samstag frueh um sechs los ab San Jose Richtung Puntarenas, wo unser Boot schon auf uns wartete... ein nettes kleines Boot fuer ca. 60 Leute und Crew! war echt voll.. aber die Fahrt zur Isla Tortuga war echt schoen, vorbei an weiteren kleinen Inseln, mit frischen Fruechten an Bord und entspannter Musik. Ich hatte 3 Amerikaner kennengelernt, war fuer den Tag ok, aber laenger dann doch nicht. Irgendwie meinen Sie, egal wo sie hinkommen, sie sind die tollsten: reissen die besten Witze, lachen am lautesten und sprechen die Sprache, die eh jeder sprechen sollte in ihren Augen. Einmal meinte der eine Ami, er muesse dem Crewmitglied was auf englisch ganz schnell erzaehlen und dann halt lachen... so was find ich daneben. Manche knallten sich mit Cocktails udn Bier so in die Sonne, dass dann der Koerper knall rot war und der Inhalt des Kopfs mehr als blau... ohje... nun auf der Insel angekommen, genossen wir einen kleinen Spaziergang, wirklich klein, da es auf der Insel nur diesen Strandabschnitt gibt und mehr nicht. Dafuer ist dieser umso schoener, Palmen, glasklares Wasser, weisser Strand, Papageien... Fuer das mittagessen wurde ein ordentliches Menue am Strand aufgebaut.. Ceviche (sowas wie Matjessalat), Salate, gegrilltes Huehnchen in Curry-Kokossosse und Zitronenkuchen... wie lecker... danach noch ordentlich am Strand verdauen und ein paar Runden schwimmen und dann ging es leider schon wieder zurueck. Die Rueckfahrt per Boot war aber dafuer echt gigantisch... Sonnenuntergang auf dem Meer, chillische Latino-Musik und so ein leichter Sommerwind um die Nase... so schoen und als ob das nicht schon schoen genug waere, schwammen zur Kroenung noch zwei Delphine kurzzeitig neben unserem Boot mit... leider waren sie zu schnell und mein Blitz zu langsam, dass ich kein richtiges bild aufnehmen konnte. Aber ich habe sie gesehen, mein letztes Foto in diesem Set war der Versuch einen Delphin zu fotographieren.
Jetzt werd ich gleich noch was essen und dann gediegen mit etwas Wein den Sonnenuntergang am Strand anschauen..
Schoenes WE
Sandra :-)

nettes Familienfoto
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So, nun der Bericht zu meinem Ausflug nach Cahuita-Karibik. Eigentlich sollte es ein schoenes entspanntes WE zu zweit werden... nur Susanne und ich, am Meer mit viel Sonne... nunja es kommt immer anders als man denkt. Ein etwas aelterer Sprachschueler von uns, die Canadense genannt hatte sich ein Auto ausgeliehen und wollte exakt zur gleichen Seite von Costa Rica wie wir.. okay dann koennen wir ja das Auto teilen.. leider verstand die Canadense das anders und meinte wir verbringen das ganze we zusammen :-( nunja, nach einigen Verzoegerungen durch Arbeit etc. ging es los... leider zogen ueber den Bergen ganz schnell Regen und Nebel auf und die Fahrt wurde richtig spannend, da sich unsere Canadense zu einem aelteren Modell der Moechtegern-Jungsein-Sparte entpuppte und demzufolge jugendlich angeberich fahren wollte... was ueberhaupt nix bewirkte ausser dass Susanne ganz steif auf dem Beifahrersitz sass und jede Sekunde Warnhinweise gab, um die Strasse einigermassen zu meistern... Der Regen wurde leider statt weniger immer mehr... so kamen wir dann in Cahuita recht spaet an, alles nass und unsere Cabina hatte auch schon geschlossen... Die Cabina von unserer Canadense hatte die Reservierung uebersehen und so kam es wie es kommen musste, wurden wir alle in der gleichen Cabina untergebracht. es musste also ganz schnell eine Strategie her die Canadense hoeflich aber direkt drauf hinzuweisen, dass wir gern allein das WE bestreiten wollten.. Nun beim morglichen #Good Morning girls...# durch die Fensterluke wurde es uns dann doch zu viel und irgendwie schafften wir es unseren Wunsch deutlich zu machen und er fand eine andere Beschaeftigung... Nun gut, dachten wir nun erstmal ausreichend fruehstuecken und dann in den Nationalpark.. Der park war wirklich schoen, viele Affen, blaue Krebse und Faultiere... nur leider wurden wir immer wieder von kurzen aber dafuer umso heftigeren Regenguessen heimgesucht... Nun einmal standen wir dann da und beobachteten die in den Baeumen herumspringenden Affen.. als es doch einmal neben uns hiess: you better take a picture of me. ???? stand da der Saul, naja haben wir ni schlecht geschaut... wieder nix mit Frauen-WE. Wir beschalssen dann was essen zu gehen, mittlerweile war es recht spaet gewurden und es war dunkel.. hmm wir sassen so in der Pizzeria, als auf einmal im gesamten Dorf das Licht ausging... und es stockdunkel war... naja paar Minuten, Notstromaggregat etc. dachten wir... aber nee, die Strassen waren aus sand, also ne Stunde warten bis sie es wieder repariert hatten... wie ihr auf den Fotos sehen koennt, haben wir unsere Zeit mit netten Lichterspielen verbracht... und Pizza kam ja aus dem Ofen... spaeter dann noch in die kleine Reggeabar direkt mit Livemusik... das war wirklich sehr entspannt, auch wenn der Saenger ni immer den Ton traf, es zaehlte die entspannte Stimmung im Reggeadorf... Der Tag haette also doch noch rceht nett enden koennen.. wir gingen dann in unsere Cabina, ich war gerade im bad, als erneut der Strom ausfiel und es nur noch dunkel war, also schwarz..man hat nix gesehen, manchmal stellen sich ja die Augen drauf ein und man sieht dann spaeter etwas, weil von irgendwo Licht herkam.. aber nein.. es war schwarz, schwarz, selbst der Mond oder die Sterne spendeten kein Licht, da es voller Wolken war.. ich sag euch, das war ein beklemmendes gefuehl.. ich mein, man ist es gewoehnt, den Schalter anzuschalten... aber es ging gar nix. Kennt ihr das, wenn man die Augen zu macht und dann die Strasse entlang laeuft und irgendwann hat man das ganz starke Gefuehl, die Augen wieder aufzumachen.. naja so ging es uns, nur dass die Augen schon offen waren. Naja was machen... nichts schlafen legen und einschlafen und auf den Morgen hoffen...

Nun die Nacht haben wir dann doch noch gut ueberstanden und mit einem leckren Fruehstueck, Riesencrepe mit Schoki und Banane, Fruechteshake zelebriert. und da leider kein richtiges Strandwetter war, ging uns Reise wieder Richtung San Jose... nun ja, am Ende war es dennoch ein recht witziges WE, vielleicht gerade durch die Sachen, die sich so ereignet haben.
Pura Vida!
Kurzer Eintrag zu meiner Reise zum Vulkan Arenal. Er gilt als einer der aktivsten Vulkane der westlichen Hemisphäre.. 2000 das letzte Mal richtig ausgebrochen und jede Nacht kann man Lava rauslaufen sehen, wenn denn keine Wolken sind. Naja obwohl, Super-Wetter in San José (was leider grad nicht der Fall is) zogen Wolken auf und die Spitze des Vulkans war ständig unter Wolken... Dennoch haben wir eine Tour mitgemacht, die einen nachts an den Vulkan heran führt. Zunächst ging es wieder durch Regenwald und wir haben jede Menge Tukane gesehen, sehr schöne Vögel (schwarz und mit nem bunten Schnabel) und ab und an gab es auch ein lautes Grollen des Vulkans. Ich mein, man befindet sich ca. 800m neben dem Vulkan. Wie gesagt, leider zogen die Wolken immer dichter auf so dass, wir nur wenig sehen konnten. Jedoch sah ich, wie riesige Steinsbrocken aus dem Schlund des Vulkans geworfen wurden und dann hinab rollten. Als es dann dunkler wurde habe ich sogar für ein paar Sekunden einige rote Lava-Broken herunter rollen sehen... also wirklich sehr aktiv. Es gab wohl auch schon "Fúhrer", die auf den Vulkan gestiegen sind und leider nicht mehr runter kamen, aufgrund der giftigen Gase und der hohen Temperaturen. Anschliessend ging es in die Hot Springs (Thermalbäder) gespeist mit heissem Wasser aufgrund der vulkanischen Aktivitäten. Das war angenehm... ein Bierchen im warmen Wasser liegend, und inmitten der Becken ne kleine Bar... Tourismus lebt.

Sonntag sind wir zum Wasserfall gewandert und immer in der Hoffnung, dass der Vulkan doch aufzieht, aber Pustekuchen.... Katalin entschied sich, Canopy mitzumachen, da fährt man an einem Haken hängend durch die Wälder nur an einem Seil... naja für den Kick.. für mich nix. Hab mich derweil der Sonne hingegeben und den Herrn Vulkan beobachtet.. und schau an... da gabs doch noch Momente, wo er seine Spitze offenbarte.. da bin ich echt froh über die Bilder.. denn 50% der Leute fahren wieder ohne so was gesehen zu haben.
Eine schöne Woche. Sandra

kleine Raststätte
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Ein weiteres Highlight stand an...Wir fuhren Richtung Norden, nach Liberia, der angeblich weissen Stadt. Nun, der Häuserstil ist schon anders als in San José, schöner (hat San José überhaupt nen Häuserstil?)... unser Hostel war im Übrigen auch in so einem alten historischen Haus... mit einem recht netten Innenhof.. Bananenbäume, Hängematten, Musik und einfach nur gemütlich. Samstag ging es zeitig los Richtung Nationalpark... der Vulkan Rincón de la Vieja ist 1991 das letzte Mal ausgebrochen und man merkt an allen Stellen, dass es da immer noch kocht unter einem. Diese Erscheinungsformen waren wirklich beeindruckend... kleine Minivulkane, aus denen es nur so brodelte, blubbernde Schlammtümpel, blubbernde kleine Seen, aus denen der Schwefel nur so nach oben stieg... überall roch es nach Schwefel und es blubberte hier und dort. An der einen Stelle lagen richtig dicke Schwefelplatten rum...das war wirklich gigantisch, wie aktiv es eben ist. Dann sind wir noch einen echt sehr schön langen Trail zu dne Wasserfällen gewandert, war echt super... azurblaues Wasser durch die Mineralien des Vulkans.. war jedoch ganz schön anstrengend... dennoch sind wir abends in Liberia noch was leckres essen gegangen und ein kleines Bierchen süffeln. Eigentlich waren wir von dem selbstgemachten Obstsalat (Riesen-Papayas für 1EURO, Ananas fúer nen EURO) schon ganz schoen satt gewesen, aber die Spaghetti waren doch zu verlockend..endlich mal kein Reis und Bohnen... Sonntag sind wir dann noch an die Playa Hermosa gefahren, angeblich ja ein sehr toller Strand... naja hab ich schon schönere gesehen, aber he: sonntags ,im Meer planschen mit Livemusik am Strand das ist doch was.
Leider wurde mir auf dem Rückweg meine Kamera aus dem Rucksack gestohlen... so ein Sch... und so was von dreist. Innerhalb von MInuten während ich die Leute hab aussteigen lassen... nun ja, kann man ni ändern.
Pura Vida!
So, nach dem ich viel von der beruehmt beruechtigten Zona Libre gehoert habe, wollte ich da hin, also fuhren wir am Mittwoch zum Atlantik nach Colón. Colón ist eine ehemalig schoene Hafenstadt. Heute ist sie extrem haesslich, runtergekommen und dient zur Einfahrt in den Kanal. Ausserdem befindet sich hier die Zona Libre.. nach Hong Kong die zweitgroesste Duty Free Zone der Welt. Bei der Durchfahrt von manchen Strassen in Colón hatte ich schon Schiss udn hab lieber das Fenster oben gelassen. Im Gegensatz dazu die Zona Libre, wo man jede Marke findet, die es wohl auf der Welt gibt und man eben steuerfrei einkaufen kann. Nur: Panamesen duerfen nicht rein (mit Bestechungsgeld von 10 $ gings dann doch), man darf nur eine Sache kaufen als Auslaender und bei mehr, muss es abgeben und bekommt es am Flughafen wieder. Hmm, das hat mich irgendwie abgeschreckt vom kaufen, ausserdem waren die Markenklamotten fuer mich dann doch noch zu teuer.. barcuh ja ni unbedingt Marke. Die Jungens haben sich Parfuem gekauft, das war guenstig, Hemden und Sportschuhe. Tja und dann hiess es, es im Auto verstecken.. unter den Sitzen, in Zwischenablagne, weil das Auto bei Ausfahrt geprueft wurde. Aber auch hier hatten wir wieder Glueck. Noch schnell, dann ein bisschen Colón anschauen und dann schnell wieder weg... wow was fuer ne gruselige Stadt.
Donnerstag ging es ab an den Strand... zu einem recht netten Fleckchen, Rio Mar, war klein und wie der Name schon sagt, muendete ein Fluss ins Meer.. der Tag war echt schoen entspannend, wenigstens ein mal fuer 2-3 Stunden etwas Sonne erhaschen. Auf unserer Fahrt hab ich an den Haeusern immer so Puppen gesehen, so eine Art Vogelscheuchen.. hatte aber nen anderen Zweck.. die Puppen waren voll gestopft mit Zuendwerk, damit sie dann zu Silvester komplett angezuendet wurden.. juhu wasn Gaudi...
Kurz vor Ende meines Besuches haben wir noch San Felipe angeschaut... auch ein aelterer Stadtteil, mit alten Stadthaeusern udn Regierungspalaesten...und auch hier entdeckte ich wieder ein kleines Maedchen mit Lockenwicklern auf dem Fahrrad *kopfschuettel*. Silvester ist auch wieder sehr anders.. entweder man geht in eine bar, fuer die man zwischen 40 und 90 $ Eintritt ausgibt oder der traditionelle Abend, die gesamte Familie mit Tanten, Oma, Onkels etc. treffen sich in einem Haus, essen, trinken, stossen um zwoelf an und freuen sich aufs neue Jahr. Da wir am naechsten Tag wieder zurueckfahren mussten, waren wir beim traditionellen Feiern dabei.
Tja und wie sollte es auch bei einer lateinamerikanischen Busgesellschaft sein: wir stehen am 1.1.06 puenktlich an der Haltestelle.. aber Versehen im System.. am 1.1. faehrt kein Bus. also ging es dann am Montag wieder Richtung San José und auf zum Arbeiten...
Mit diesen Eindruecken wuensch ich euch allen ein super schoenes, spannendes neues Jahr und freu mich schon drauf mit euch dann wieder anstossen zu koennen. sandra

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Holá a todos.. feliz año nuevo. Nun es hat eine Weile gedauert bis zum neuen Bericht, da eine Woche unterwegs und dann Bilder hochladen und bearbeiten doch bisl Zeit in Anspruch nimmt.
Meine kleine Weihnachtsreise: am 23.12. ging es ab nach Panamá: 18 Stunden Busfahrt standen vor uns... nun gut, was solls. Erstmal bis zur Grenze 7 Stunden auf der Interamericana, koennte man denken, gute Strasse, aber naja aehnelte an manchen Stellen doch eher einer holprigen Nebenstrasse. Nachts 23.00 Uhr kamen wir dann an der Grenze an, gut, dass ich zwei Panamesen dabei hatte, die sich mit den Grenzformalitaeten auskannten. Sagt dir ja keiner.. da musste raus ausm Bus, ab zur Grenze von Costa Rica, zuvor jedoch dir nen Zollzettel besorgen, ausfuellen, anstellen. Und ich hab gehofft, dass sie nix sagen, da ich 14 Tage ueber meiner normalen 90 Tage Visafreiheit war, aber zum Glueck nix gesagt. dann zur Grenze von Panamá laufen, dort nen Mann suchen, der Marken fuer nen Dollar verkauft und dir in den Pass klebt, auch hier erstmal wieder Zettel ausfuellen und anstellen, Stempel abholen und dann wieder in Bus steigen... Auf dem weiteren Weg ging dann auch erstmal kurz der Bus kaputt, doch nach Eigenreperatur entschied man sich weiterzufahren... 6.00 Uhr morgens kamen wir dann in Panamá City an. Gleich war es viel waermer und feuchter.. aber angenehm dacht ich, endlich bisl wie Sommer. Nun, aber irgendwie haben die Panamesen ein recht eigenartiges Kaelteempfinden, denn sofort und ueberall wird die Klimaanlage eingestellt und dann auf extremkalt... Am Samstag ging es dann gleich zum Shoppen, weil es ja in Panamá so guenstig sein sollte. Ich mein, war es auch im Vergleich zu Deutschland. Hab mir dann auch 2 Jeans gekauft fuer je 20$ also ca 16EURO.. und noch 2 Shirts und ne Tasche und Flip Flops, wenn Shopping, dann richtig. Also ging es von einer Mall zur naechsten...ich habe nicht wirklich viel frische Luft abbekommen, da man lang im Auto sass und dort Air Conditioning an war und wie gesagt in den Malls sowieso. Panamá ist recht modern mit vielen Hochhaeusern, Malls. Man merkt doch den amerikanischen Einfluss von ehemaligen Zeiten. Ich persoenlich finde Panamá Stadt auch schoener als San José, da eben moderner und saubrer und sichrer. An fast jeder Ecke stehen Polizisten. Was vielleicht nicht immer so ein schoenes Bild ist, aber dennoch kann man wenigstens abends in die Innenstadt ausgehen... Panamá hat viele reiche Leute, das sieht man an den Haeusern udn an den Autos... Mercedes, Porsche, Cayenne, BMW, alles keine Seltenheit. Panamá hat eben als Bankenstadt durch den Kanal und die Freihandelszone auf der Atlantikseite doch recht gute Einnahmen. Dass es jedoch nur Malls zum Einkaufen gibt udn nur Air Conditioning ging mir jedoch schon auf den Keks. Was auch sehr eigensinnig war, die Frauen... es ist doch tatsaechlich normal, mit Lockenwicklern oder Haarnetz auf die Strasse zu gehen... Fuer uns waere es schon eine Greul so zum Muelleimer...nun gut.
Ebenfalls sehr lustig fuer mich waren die oeffentlichen Busse, welche in einem Wettbewerb zu stehen scheinen. Jeder Buss ist anders farbig angemalt mit Figuren von Musikern oder bekannten Personen, nachts dann auch gern beleuchtet oder mit Fahnen beschmueckt.
Die Ankunft war ja am 24.12.- Weihnachten. Doch anders als bei uns. Es gab eine Art Buffett: Kartoffelsalat( musste also nicht drauf verzichten, auch wenn der panamesische suesser Natur war), Truthahn und Schinken... dazu Brot und Reis (natuerlich, was sonst). Die Familie hat nun bis 24.00 Uhr gewartet, dann wurde Merry Christmas gesagt und das wars dann auch. Weihnachten spielt nicht ganz so eine grosse familiaere Bedeutung dar. Saul und ich sind dann noch mit dem Auto zum Courseways gefahren, das sind drei vorgelagerte kleine Inseln, die durch eine Landbruecke verbunden sind. Wurde damals auch von den Amerikanern gebaut und dient heute, nach Abzug zum Erholen, joggen, skaten oder gemuetlich in ner Bar sitzen und auf die Skyline von Panamá Stadt zu schauen. Dazu haben wir Reggeaton gehoert.. Frohes Fest!
Am 25.12. traf sich die gesamte Familie bei der Tante, welche in so einem noblen Hochaus wohnt, von da hatte man einen super Blick auf Panamá Stadt. Nun ja Familienessen war jetzt nicht ganz so spannend und deswegen sind wir dann weiter gezogen nach Panamá Viejo, dasist der alte Teil von Panamá, welcher durch europaeische Piraten zerstoert wurde. Es stehen eben heute noch ein paar Ruinen, welche sie versuchen zu erhalten. Abends in der Bar war es so kalt... Air Conditioning auf Maximum.. nee da kann ich echt nur den Kopfschuetteln... ich mein, ist doch nicht mehr angenehm.
Montag war recht entspannt: ausschlafen und wieder bisl Shopping, die Jungens brauchten noch einiges.
Am Dienstag sind wir dann zum Panamá Kanal. Zunaechst durchfaehrt man ein ehemaliges amerikanisches Wohngebiet, welches zu damaligen Zeiten, als der Kanal noch in amerikanischen Haenden war, nicht von Panamesen oder anderen betreten werden durfte. Es gab alles: eigene Schule, eigenes Krankenhaus eigener Stil der Haeuser. Heute wohnen etwas wohlhabendere Panamesen in den Haeusern. Wir haben dann die Miraflores Locks besucht. Die letzte Schleuse vor dem Pazifik. Es ist schon gewaltig, wie sie damals den Kanal gebuat haben. Also die Schiffe kommen z.B. von der Atlantikseite (Colón) und werden dort ueber mehrere Schleusen nach oben gehoben, dann fahren die Schiffe weiter ueber einen kuenstlich geschaffenen See, den Kanal entlang und werden dann ueber ein paar Schleusen wieder nach unten, also Meeresspiegelniveau gesenkt, damit sie weiter auf dem Pazifik fahren koennen. Somit sparen sie sich die komplette Umrundung von Suedamerika. Leider war dann Feueralarm und wir mussten alle das Gebaeude verlassen.
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